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Unser Auftrag

HUBERT H. WARTNER – Erster Vorsitzender Geschichts- und Kulturverein
Regensburg-Kumpfmühl e.V. (GKVR)

Der lang erwartete Welterbestatus für Kumpfmühl, den ältesten Stadtteil der Welterbestadt Regensburg ist im Jahr 2021 endlich Wirklichkeit geworden. Zusammen mit den benachbarten (ebenfalls römischen) Standorten Prüfening, Römermauer mit Porta Prätoria sowie der historischen Altstadt und Stadtamhof hat Regensburg nun insgesamt fünf (!) Welterbestandorte in sich vereint.

Dies macht uns stolz und wird den vorderen Platz Kumpfmühls im Stadtteil-Ranking unserer Stadt noch mehr unterstreichen; es spornt uns an, die neue international relevante „Auszeichnung“ nun auch im wahrsten Sinne des Wortes „sichtbar“ zu machen, sind doch die archäologischen Schätze aus der Römerzeit zum allergrößten Teil – von einigen Objekten im Historischen Museum Regensburg abgesehen  – unter der Erde zu finden.

Neben einer Fülle von anderen Projekten, Kultur und Geschichte Kumpfmühls betreffend, wird dies ein Hauptschwerpunkt der Vereinsarbeit der kommenden Jahre sein. Dafür sorgen vor allem die engagierte Vorstandschaft und die sie unterstützenden Mitglieder und Mitstreiter. Außer der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Stadtheimatpfleger von Regensburg, Dr. Werner Chrobak, ist hier vor allem die Arbeit der Vorstandsmitglieder Dr. Rainer Girg, Johannes Dirmeier und Werner Sturm zu nennen. Dazu kommt noch, dass sich der Verein durch die Vergabe des Ehrenpreises des GKVR „Brunnen-Preis“ seit nunmehr 11 Jahren zusätzliche Unterstützung und Beratung der Preisträger gesichert hat, diese sind:

  • Prälat Alois Möstl (2010)
  • Dr. Klaus Schulz (2012)
  • Dr. Thomas Burger (2014)
  • Dr. Werner Chrobak (2016)
  • Frauen- und Mütterverein St. Wolfgang (2018)
  • Kleingärtner von Kumpfmühl (2020)

Darüber hinaus verschaffte sich der Verein seit Gründung 2007 vor allem auch Anerkennung durch die jährliche Herausgabe des Periodikums „Der Vitusbach“, in dem „Wissenswertes zu Geschichte und Kultur aus Regensburg-Kumpfmühl“ fundiert und wissenschaftlich korrekt den Lesern dargelegt  wird. Der Zuspruch nicht nur der Vereinsmitglieder, sondern auch von Fachleuten und der öffentlichen Bibliotheken, unterstreicht die Qualität der Reihe, die seit Anbeginn im Verlag Dr. Morsbach, Regensburg, erscheint. Zahlreiche Veröffentlichungen des 1.Vorsitzenden in einschlägigen Zeitschriften, Publikationen, die Zusammenarbeit mit der Stadt Regensburg, mit der lokalen, regionalen und überregionalen Presse und die Mitgliedschaft in Vereinen mit ähnlichen Interessen (Altstadtfreunde Regensburg, Arbeitskreis Kultur Regensburger Bürger, Bayer Landesverein für Heimatpflege, Geschichtswerkstatt Neuhausen, Kulturerbe Bayern, Schifffahrtsmuseum Regensburg) tragen ebenfalls zum Ansehen des GKVR bei.

Zwei Highlights unter den zahlreichen bisherigen Aktivitäten des GKVR seien noch beispielhaft genannt:

  • Festjahr 2009 „1000 Jahre Kumpfmühl“
  • Festjahr 2017 „10 Jahre GKVR – 10 Jahre für Kumpfmühl“
  • Festjahr 2018 „Kumpfmühl –  200 Jahre bei Regensburg“

Die erfolgreiche Arbeit des GKVR wird seit jüngster Zeit von unserer wissenschaftlichen Mitarbeiterin, Frau Dr. Joanna Wiesler, unterstützt, die sich um die inhaltliche Gestaltung unserer Website gekümmert hat; das Layout stammt von unserem Mitglied Lukas Ebner, dem wir auch die wunderbaren Luftaufnahmen (siehe Impressionen) zu verdanken haben. Der Auftritt des GKVR in der Kulturdatenbank (www.regensburg.de/kultur/kulturdatenbank/eintrag/118230) der Stadt Regensburg gibt ebenfalls Einblick in die Arbeit des Vereins.

Hubert H. Wartner, 1.Vorsitzender des GKVR
Träger der Auszeichnung „Stadtschlüssel Regensburg“


Kumpfmühl-Hymne


Ein Kastell der Römer als Anfang ist bekannt,
Doch vor eintausend Jahren wird Genstal dann genannt,
Als Heinrich, der Kaiser, der einstens hat regiert,
Zu Prüll dem jungen Kloster ein Landstück zugeführt.

Dom von Kumpfmühl St. Wolfgang ist genannt,
Als Denkmal der Moderne gerühmt und sehr markant,
Auch Vitus, Johannes und St- Theresia,
der Marktplatz, alter Häuser Pracht, die prägen unsre Stadt.

Was uns die Zukunft auch noch bringen mag,
Es wird sich wohl erweisen an manchem Jahr und Tag;
So mög unser Herrgott an Gnade schenken viel
Und lange Zeit erhalten unser schönes Kumpfmühl.

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