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„Es ist ein großes Glück, wenn man korrespondiert!“ – Literarisch, musikalischer Abend über die Familie Mozart

24. April 24 –19:30

Eur5

„Es ist ein großes Glück, wenn man korrespondiert!“

Die Familie Mozart in Briefen und anderen Texten

Die Familie Mozart korrespondierte viel. Tägliche Botschaften von den Reisen nach Hause und zurück in die Ferne waren üblich. Die Briefe gingen hin und her zwischen Vater und Mutter, Sohn und Tochter, ganz hierarchisch. Im Jahr 1756, dem Geburtsjahr des Sohnes Mozart, erschien auch das große Werk seines Vaters, der „Versuch einer gründlichen Violinschule“, ein Werk, das viele Auflagen erlebte. Leopold Mozart stammte aus Augsburg, kam nach Salzburg, um wissenschaftliche Studien zu treiben, blieb dann bei der Musik und wurde Hof- und Kammerkomponist am Salzburger Hof. Der Vater, gebildet und mit weitem Horizont, gab seine eigene Karriere nahezu auf, als er die Hochbegabung seiner beiden überlebenden Kinder, Nannerl und Wolfgang, erkannte. Informative, lustige, traurige Briefe sind erhalten, ungefähr 300 sind es noch. Ab 1782 nabelt sich der Sohn vom Vater ab, die Briefe werden zur Pflicht. Im Jahr 1783, bei einem Aufenthalt in Salzburg, komponierte Wolfgang die beiden Duos für Violine und Viola, KV 423 und KV 424. Sie werden gespielt von Claudia Böckel und Thomas Kaes. Texte von und über die Familie Mozart ausgewählt und gelesen von Claudia Böckel, Hermann Reidel und Rainer Girg.

  • Wann: Mittwoch, 24. April 2024, 19.30 Uhr.
  • Wo: Salettl im Kumpfmühler Karl-Bauer-Park, Bischof-Wittmann-Str. 25/27.
  • Voranmeldung unter info@keb-regensburg-stadt.de, Telefon 0941/59722-31
  • Eintritt: 5 Euro
  •  Veranstalter: Kulturforum der Pfarrei St. Wolfgang und Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl.

Details

Datum:
24. April 24
Zeit:
19:30
Eintritt:
Eur5

Veranstaltungsort

Salettl
Kumpfmühler Str. 52
Regensburg, 93051
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